
ca. 160 Seiten, 22,5 x 28 cm,
zahlr. Abb.,
Leinen m. Schutzumschlag
ISBN 978-3-89929-054-7
EURO 42,00 / SFr 71,00 UVP
Fernando Botero wurde am 19. April 1932 in Medellin, Kolumbien, geboren. Der Maler und Künstler repräsentiert wie seine Landsleute Astor Piazzolla in der Musik oder Gabriel García Márquez in der Literatur die moderne lateinamerikanische Kultur. Botero selbst bezeichnet sich als "the most Colombian of Colombian painters". Seine grotesk-naive Figuren mit aufgeblähten Körpern versteht er als Symbole einer degenerierten Kolonialbourgeoisie.
Die vorliegende Monografie, die begleitend zur Ausstellung in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall erscheint, gibt einen Überblick über Leben und Werk des kolumbianischen Künstlers.