
aus dem Inhalt: Reinhold Würth im Gespräch mit Bernadette Schoog; Reinhold Würth, Irrationalität und Unternehmensführung; C. Sylvia Weber und Beate Elsen – Schwedler, Kunst bei Würth: Sammlung und Museen; Harald Unkelbach und Franz Zipperle, Die Stiftung Würth,...
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Die Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen
Ein neues Meisterwerk der Sammlung Würth in der Schwäbisch Haller Johanniterkirche
Vor knapp 500 Jahren schuf Hans Holbein der Jüngere (*1497 in Augsburg – 1532 London) in Basel sein Meisterwerk, die »Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen« (gen. »Darmstädter Madonna«).
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NEUE HERZENSKLÄNGE AUS DEM KÜNZELSAUER HOTEL-RESTAURANT ANNE-SOPHIE
Ein Hotel, in dem behinderte und nicht-behinderte Mitarbeiter ganz selbstverständlich zusammen arbeiten. .... Mit viel Leidenschaft haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses eine CD mit dem Titel „Sooooo bunt“ aufgenommen.
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Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen der Sammlung Würth
Waldeslust! An Aussagekraft und damit verbundener Deutungsvielfalt kann den Wald so leicht kein Sujet der Kunstgeschichte überbieten. Als beliebter Schauplatz von Märchen war er bereits in unserer Kindheit ein unverzichtbarer Projektionsraum. Hier verirrten sich die meist jugendlichen HeldenInnen, begegneten ungewöhnlichen Geschöpfen, wurden verwandelt, verzaubert, verschlungen und bewährten sich schließlich doch.
Dr. Hans U. Brauner, jahrzehntelanger hocherfolgreicher Vorstandsvorsitzender großer Industrieunternehmen, hat seine reiche Berufserfahrung in seinem Essay über Werke von Georg Baselitz und Horst Antes vernetzt mit der Bildenden Kunst zu tiefschürfender
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Emil Wachter, geboren 1921, ist Maler, Grafiker, Bildhauer und Theologe. Von Anfang an wirkte er abseits der gängigen Maßstäbe des künstlerischen Zeitgeschehens und ist doch fest verwoben im kulturellen Erbe Europas. Er unterbrach sein Theologie- und Philosophiestudium und leistete un-freiwillig Kriegsdienst in Russland und Frankreich. Bereits 1943, noch als Soldat, begann er mit der Ölmalerei. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges widmete er sich an den Kunstakademien in München und Karlsruhe der Malerei und Bildhauerei, zuletzt studierte er bei Erich Heckel. Nach einer Professur an der Karlsruher ...mehr Informationen
1901 in Stuttgart geboren, studierte Walter Wörn von 1918 bis 1923 an der dortigen Akademie der Bildenden Künste, die zu dieser Zeit durch Adolf Hoelzel und Willi Baumeister Bekanntheit erlangt hatte.
Nach seiner Ausbildung an der Akademie ging Wörn zwei Jahre auf Studienreisen bis in die südlichen Länder Europas, auf den Balkan und bis nach Nordafrika.
In den 1930ern gelang ihm der berufliche Durchbruch mit einer Ausstellung in der Stuttgarter Galerie Valentien, dieser wurde aber ab 1937 durch die restriktive Kunstpolitik der Nationalsozialisten unterbunden. Wörn rückte jedoch gleich nach 1945 in die erste Reihe der Stuttgarter Künstler auf und bekam einen Lehrauftrag an der Technischen Hochschule.
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Eine hochbedeutende Auswahl von Werken des Bildschnitzers Tilman Riemenschneider (*1460/65 – 1531) aus dem Besitz des Berliner Bode-Museums wird von 28. Juni 2011 bis 8. Januar 2012 in der Johanniterhalle in Schwäbisch Hall ausgestellt. Vorgesehen sind Werke wie unter anderem die „Tauberbischofsheimer Madonna“. Doch auch die "Vier Evangelisten“ aus der Predella des „Münnerstädter Altars", ein sechsfiguriger musizierender „englischer Chor“ sowie ein „Christus am Kreuz“ mit vom Wind geblähtem Lendentuch, werden die Besucher faszinieren.
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Bereits in ihrer zweiten Vorlesung im Rahmen der Tübinger Poetik-Dozentur 2010 hatte Juli Zeh den Satz „Rosa ist das Grau der Optimisten“ verwendet, bevor sie ihn am letzten Tag der Dozentur als Thema für den 22. Würth-Literaturpreis auswählte. Wie auch im Vorwort zu dieser Anthologie, in dem sie beschreibt, woher der Satz ursprünglich stammt, verwendet sie ihn in ihrer Vorlesung Warum schreiben? Eine Anti-Poetik als Beispiel dafür, dass ein Autor kaum in der Lage ist, die Wirkung dessen, was er schreibt, zu berechnen.
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Eine hochbedeutende Auswahl von Werken des Bildschnitzers Tilman Riemenschneider (*1460/65 – 1531) aus dem Besitz des Berliner Bode-Museums wird von 28. Juni 2011 bis 8. Januar 2012 in der Johanniterhalle in Schwäbisch Hall ausgestellt. Vorgesehen sind Werke wie unter anderem die „Tauberbischofsheimer Madonna“. Doch auch die "Vier Evangelisten“ aus der Predella des „Münnerstädter Altars", ein sechsfiguriger musizierender „englischer Chor“ sowie ein „Christus am Kreuz“ mit vom Wind geblähtem Lendentuch, werden die Besucher faszinieren.
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Geschichte, Kunst, Funktionen
Forschungsergebnisse der Restaurierungen
In der Mitte des Mittelmeers, auf einem Kreuzungspunkt der Kulturen zwischen Orient und Okzident liegt Palermo. Dort, in der 1143 geweihten Cappella Palatina Rogers II. im Palazzo Reale verschmelzen arabische, byzantinische und normannische Einflüsse zu einem Kunstwerk.
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